Dienstag, 27. Januar 2015

|| irgendwas ist immer

es gibt viel zu leben in unserer wohngemeinschaft.
auch wenn ich grundsätzlich viel leben mag, wenn es soviel ist, dass ich selber das gefühl bekomme, nicht mehr all unseren bewohnern gerecht werden zu können, dann muss die notbremse gezogen werden.
zeitreserven müssen geschaffen werden, vieles von der to-do-liste wird verschoben, auf später oder irgendwann oder so.

ruhe in solchen zeiten hier?
unmöglich!

meine nerven?
nicht vorhanden!

alles zurück auf anfang und immer nur an den nächsten schritt denken.
liste schreiben und abarbeiten.
und irgendwann ist endlich der punkt erreicht, an dem wieder land in sicht ist.
das gleichgewicht pendelt sich langsam wieder ein.
und ich, ich werd wieder ruhiger.

Kommentare:

  1. awwww, der hund! aaaawwww, das zimtbrot! awwww, du hast so viel schönes! hoffentlich raubt es nicht zu viel kraft. genieße das schöne (wobei man ahnt, dass du das tust ;) ).
    liebe grüße,
    jule*

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    1. ein uneingeschränktes ja ;) das schöne braucht einfach seinen platz in turbulenten zeiten! liebst alex

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  2. Der ganz normale Wahnsinn in einer relativ großen Familie, oder? Geht mir hier auch so. Mal mehr, mal weniger.
    Liebe Grüße,
    BuxSen

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    1. yep, scheinbar ganz normal und dann überrollt es einen doch urplötzlich wieder überraschend. manchmal ist es ein so schleichender prozess, und eh man sich versieht, steckt man wieder voll drin in diesem hamsternd der zeit, oder?
      liebst alex

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